Führung in Zeiten der Digitalisierung – worauf kommt’s an?

FragezeichenNeulich ist uns ein Beitrag in der WirtschaftsWoche in die Finger geraten. „Der alte Führungstyp hat ausgedient“ heißt er und auf den ersten Blick steht es nicht gut um unsere Führungskräfte.

Laut Umfrage sei nämlich mehr als jeder Sechste der Meinung, sein Vorgesetzter sei nicht gut für die Zukunft aufgestellt. Aber welche Eigenschaften sollte die „gute“ Führungskraft von morgen mitbringen?

Feststeht, dass sich durch die Digitalisierung schon vieles verändert hat und sich der Rest der Arbeitswelt auch noch verändern wird. Stetig ist nur der Wandel. Resultat daraus ist u.a. ein völlig neues Rollenverständnis. Durchsetzungsvermögen und Allwissenheit allein reichen nicht aus.

Vielmehr zählt in Zeiten vernetzter Arbeitswelten die Fähigkeit, die Kompetenzen seiner Mitarbeiter zu erkennen und sie miteinander zu verknüpfen. So liegt das Fachwissen nicht allein bei der Führungskraft, sondern wird auf das gesamte Team verteilt – ein permanenter Dialog mit den Mitarbeitern wird dabei unumgänglich.

Auf welche Eigenschaft es aber nach wie vor – oder gerade heute in Zeiten von „schneller, höher, weiter“ mehr denn je – ankommt? Finden Sie’s raus!

Eines sei verraten: Schön, dass sich manche Dinge doch nicht ändern 🙂

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