PIM effektiv nutzen! Krücke oder Effizienzbooster?

Heutzutage müssen Produktinformationen schnell, qualitativ hochwertig und über viele Kanäle hinweg zur Verfügung stehen. Gelingt es Ihrem Unternehmen dies zu gewährleisten, können Sie sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Durch die Integration der wichtigsten Informationslieferanten, mitsamt der Kernprozesse, wird die positive Wirkung des PIM-Systems auf Ihre Unternehmensabläufe erhöht. Bei diesen Lieferanten handelt es sich im Allgemeinen um die Quellen, die die Schlüsselinformationen eines Produktes entwickeln und bereitstellen.

Ziel ist es diese Informationen in einem PIM-System abzubilden und deren Qualität durch definierte Merkmale zu verifizieren. Die spezifischen Anforderungen des Marktes spielen beim Erstellen von Produkttexten eine wesentliche Rolle. Durch Workflows zur semantischen und syntaktischen Textprüfung, lassen sich die neu erstellten und/oder gelieferten Texte strukturiert prüfen. Maßgeblich für diese Option ist eine nahtlose Integration aller Akteure, die an der Produkttexterstellung beteiligt sind.

Hierbei werden beispielsweise fehlende Übersetzungen automatisiert bei einer Übersetzungsagentur per Trados oder per CONTSULT-API beauftragt.

Nach Lieferung der benötigten Texte werden diese syntaktisch und semantisch geprüft. Sofern notwendig werden etwaige Unstimmigkeiten von Nativ-Speakern geprüft und korrigiert.

Durch diese nahtlose Integration von Partnern und für diese perfekt abgestimmten Informationen, erzielt eine PIM-Lösung einen regelrechten Effizenzboost für den Arbeitsalltag.

Grundlage für diese Integrationen ist die strukturierte Aufbereitung der vorhandenen Daten, dem Data Enhancement.

Neben der gezielten Integration von Partnern in die Prozesse der Content-Supply-Chain, ist es ebenfalls wichtig, klar definierte Daten-Qualitätsmerkmale zu spezifizieren. Diese Merkmale können allgemein oder für einen detaillierten Vertriebskanal gültig sein.

Anhand von Qualitätsregeln werden diese Merkmale überprüft. Basierend auf dem Resultat dieser Regeln, werden automatisiert Aufgaben zur Anpassung der Daten erstellt. Diese Aufgaben werden internen und externen Ressourcen zugeordnet, die diese in einem definierten Zeitraum abarbeiten. Nachdem die angeforderten Informationen gepflegt und validiert wurden, ist der entsprechende Schritt in der Content-Supply-Chain erfüllt.

Wird ein PIM ohne Qualitätssteigerungen als weitere Datenplattform, zur strukturierten Speicherung der Produktinformationen genutzt, ist es oftmals nicht mehr als ein weiterer Datenspeicher. Dieser zusätzliche Aufwand wird in Sachen effizienter Ressourcennutzung somit schnell zur Krücke.

Richtig eingesetzt und mit automatisierten Prozessen, welche alle wesentlichen Partner in die Content-Supply-Chain integrieren, wird aus der Krücke schnell ein effizientes Werkzeug um die Performance Ihres Unternehmens auf ein neues Level zu heben.

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Anna Nertinger

Über Anna Nertinger

Assistentin der Geschäftsleitung der CONTENTSERV GmbH. Hier und dort und überall.
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