Virtuelle Produktentwicklung im PIM – wie STEINEL mehr aus seinen Produktdaten macht

STEINEL LogoSTEINEL, Spezialist für Sensorik, Sensor-Licht und Thermowerkzeuge und Gastgeber des Contentserv-Usertreffens im Mai 2018, setzt die Contentserv-Software ein, um den wachsenden Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden.

Seit der Unternehmensgründung vor knapp 60 Jahren hat STEINEL mehr als 300 Patente, Gebrauchs- und Geschmacksmuster eingetragen.
Heute führt STEINEL ein Sortiment mit ca. 1.400 Produkten. Jährlich kommen dazu 150 Produkteinführungen neu hinzu.

Mit dem PIM-System von Contentserv verfolgt STEINEL neben „klassischen“ Aufgaben (beispielsweise der Zentralisierung der Produktinformationen, medienneutraler Erstellung, Übersetzung und Ausspielung in sämtliche Touch Points) einen besonders innovativen Ansatz: Aus virtuellen Produktkomponenten entwickelt das Unternehmen im Contentserv-System virtuelle Produkte und führt diese bis zur Serienreife.

Gemeinsam mit dem Contentserv-Implementierungspartner Laudert wurde so bei STEINEL der Grundstein für den weiteren digitalen Werdegang gelegt. „Ein wichtiger Schritt zur voranschreitenden Digitalisierung ist vollzogen“, so der STEINEL Director of Information Technology, René Wolfgang Heinz.

Mehr zum Unternehmen STEINEL sowie zum PIM-Projekt lesen Sie in unserer Pressemitteilung.

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