Wie wichtig ist Datenanalyse für den Unternehmenserfolg?

Was macht manche Firmen so erfolgreich? Wie können Plattformen wie Amazon oder Zalando so genau auf Kundenwünsche reagieren? Warum ist booking.com eines der erfolgreichsten Online Reisebuchungsportale? Sie alle nutzen die Daten, die sie erhalten, effizient und basieren ihre Entscheidungen auf ihnen. Nicht erst seit der Digitalisierung, aber seither umso mehr, sind Daten – besonders Kunden und Produktdaten – die Währung Nummer eins für viele Unternehmen. Datenfokussierte Unternehmen entwickeln ihre Produkte nicht auf Basis von Annahmen, sondern aufgrund des Wissens, was die Kunden tatsächlich wollen. So laufen bei booking.com zum Beispiel 1000 A/B Tests pro Tag und Google und Facebook zeigen schon lange, wie man mit Daten erfolgreich und einflussreich werden kann.

Aber nicht jeder sieht diese Entwicklung positiv. Daten bedeuten Messbarkeit und das ist, beziehungsweise war, in vielen Marketingabteilungen lange nicht immer der Fall. Und dem ein oder anderen kam das sicherlich auch gelegen. Man konnte nicht genau messen, wieviel Umsatz ein Flyer oder eine Promotion in einem Katalog oder einem Magazin brachte. Gingen die Umsatzzahlen kurz nach einer Aktion nach oben, ging man davon aus, dass es einen Zusammenhang gab. Sicher sagen konnte man das aber nicht. Auch heute sind sogenannte Offline Maßnahmen schwer messbar.

Ganz anders dagegen die Online Aktivitäten. Denn seit der Digitalisierung ist Schluss mit Vermutungen. Marketingprozessen und -aktivitäten sind transparent geworden und zumindest Online Aktivitäten sind sehr genau messbar. Wie viele Leute haben die Email geöffnet? Wie viele davon sind durch die Email auf der Webseite gelandet? Wie viele haben dann dort gekauft? Heute kein Hexenwerk mehr.

Doch werden diese ganzen Daten auch wirklich genutzt? Werden Entscheidungen tatsächlich basierend auf Erkenntnissen getroffen oder doch aus dem Bauch heraus oder weil man es glaubt zu wissen? Datenanalyse muss Teil der Organisation werden und von oben vorgelebt werden sagt Mark J. Gambill und gibt Tipps, wie Datenanalyse Teil der Marketingorganisation werden kann:

• Daten unverzichtbar machen
• Daten zugänglich machen
• Daten visualisieren
• Daten mit Spass verknüpfen
• Datennutzung belohnen
• Sich Daten zu eigen machen
Interesse geweckt? Dann lesen Sie bei Marconomy mehr dazu.

Und natürlich braucht man auch die richtigen Tools. Zum einen Analyse Tools, die helfen, die Menge an Daten anschaulich zu machen, damit man die richtigen Schlußfolgerungen ziehen kann. Um den Kunden eine nachhaltige und relevante Customer Experience zu bieten, benötigt es auch einen einheitlichen Auftritt des Unternehmens. Hier steht und fällt es oft mit den Produktinformationen, die es gilt, auf allen Kanälen konsistent, up-to-date und fehlerfrei bereit zu stellen. Dies kann mit Hilfe eines Product Information Management Systems, kurz PIM, erreicht werden. Ein PIM verwaltet alle Informationen zum Produkt, von Produktbeschreibung, Bilder, Werbetexte bis zu Stammdaten aus dem ERP, an einem Ort und steuert diese Informationen von dort teil- oder vollautomatisch in alle relevanten Kanäle, wie z.B. Online Shop oder Marketing Automation Tools aus. Mehr Informationen dazu finden Sie auf www.contentserv.com.

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